Was wird aus dem jetzigen Feuerwehrgerätehaus?


 

Was wird aus dem jetzigen Feuerwehrgerätehaus nach Inbetriebnahme des neuen?

Diese Frage wird nun häufiger an den Ortvorsteher herangetragen.

Zwei Varianten sind momentan in der Diskussion.

1. Umnutzung des Objektes wie im IKEK – Integriertes kommunales Entwicklungskonzept – beschrieben.
2. Verkauf des Gebäudes durch die BIG-Blomberg.

Das müssen allerdings, wie gesagt wir sind am Anfang der Diskussion, nicht alle Varianten sein. Insbesondere die Löschgruppe Herrentrup als bisheriger Nutzer des Objektes hat natürlich ein berechtigtes Interesse daran in die kommenden Diskussionen einbezogen zu werden.

Generell gilt, dass alle Institutionen und Vereine in die Ideenfindung einbezogen werden und die Themen natürlich auch Vereinsintern diskutiert werden können und wohl auch werden. Erste Informationen zum Stand der Dinge wurden vom Ortsvorsteher bereits weitergegeben.

Zum Punkt 1. Umnutzung hier einige Informationen.

Laut groben Schätzungen der Firma Drees & Huesmann würde ein Umbau zur Nutzung für „Kommunale Gemeinschaftsaufgaben und Angebote“ ein notwendiges Investitionsvolumen von ca. 187.500€ mit sich bringen. Davon wären 65% Förderfähig. Dies entspräche etwa 121.900 €. Der Träger dieser Maßnahme wäre laut IKEK die Kommune.
Übergeordnetes Ziel einer Umnutzungsplanung wäre die Stärkung der Wohnfunktion des Ortes Herrentrup.
Um nun überhaupt in eine Planung einsteigen zu können ist eine breite Mitwirkung der Herrentruper Bürgerinnen und Bürger notwendig. Diese Mitwirkung bezieht sich  im ersten Schritt darauf ein Meinungsbild „Für und Wieder“ zu erarbeiten als auch Ideen in Hinsicht einer Umnutzung zu sammeln. Folgendes, noch nicht terminiertes, Vorgehen ist momentan geplant.
• Umfrage zur Meinung und Ideensammlung an der Haustür in Herrentrup sowie Findung von Mitwirkenden.
• Besichtigung der Bausubstanz durch alle Interessierten und einem Fachmann.
• Erstellen eines Konzeptpapieres auf Basis der Bürgermeinung.
• Bürgerversammlung zur Konzeptvorstellung mit Anwesenheit der Verwaltung.
• Durchsprache und Abstimmung des Konzeptes mit der Verwaltung.
• Umsetzungsplanung.

Sollte sich bereits bei der Meinungsumfrage zeigen das in der Dorfgemeinschaft kein Interesse zu einer Umnutzung besteht, würden natürlich bereits an dieser Stelle weitere Aktivitäten eingestellt. Im anderen, sicher besseren Fall, sei hier schon einmal darauf hingewiesen das der gesamte Fortschritt in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Blomberg durchgeführt werden wird.

 

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